pflegetagegeld
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PflegeOPTIMAL Plus und PflegePREMIUM Plus

Umfassende Leistungen in beiden Tarifen:

  • Absicherung von Pflegestufe "0" bis III: Im Tarif PflegePREMIUM Plus
  • Absicherung der Pflegestufen II und III: Im Tarif PflegeOPTIMAL Plus
  • Bei erforderlicher vollstationärer Pflege: 100% Pflegetagegeld bereits ab der versicherten Pflegestufe I
  • Bei häuslicher Pflege: Leistung je nach versicherter Pflegestufe (PflegePREMIUM Plus: 30%-100%, PflegeOPTIMAL Plus: 60%-100%)
  • Keine Wartezeit: Leistungsanspruch ab dem ersten Tag in einer der versicherten Pflegestufen
  • Beitragsfreistellung: Bei Leistungspflicht entfällt die monatliche Beitragszahlung.
Wird das Tagegeld mit Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung verrechnet?
  • Nein, das Tagegeld steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie benötigen keine Kostennachweise und können selbst entscheiden, für was Sie das Geld verwenden möchten.

    Nein, das Tagegeld steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie benötigen keine Kostennachweise und können selbst entscheiden, für was Sie das Geld verwenden möchten.

Bekomme ich auch Geld, wenn ich zu Hause gepflegt werde?
  • Ja, Sie bekommen die tarifgemäße Leistung auch dann, wenn Sie zu Hause gepflegt werden. Bei PflegeOPTIMALPlus und PflegePREMIUMPlus erhalten Sie aufgrund der höheren finanziellen Aufwände bei einer erforderlichen stationären Pflege allerdings eine höhere Leistung.

    Ja, Sie bekommen die tarifgemäße Leistung auch dann, wenn Sie zu Hause gepflegt werden. Bei PflegeOPTIMALPlus und PflegePREMIUMPlus erhalten Sie aufgrund der höheren finanziellen Aufwände bei einer erforderlichen stationären Pflege allerdings eine höhere Leistung.

Was ändert sich durch die Pflegereform zum 1. Januar 2017?
  • Kern der Reform ist ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff, ein neues Begutachtungsverfahren und die Ablösung der drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade. Ab dem 1. Januar 2017 werden körperliche, geistige und psychische Pflegebedürftigkeit gleichermaßen berücksichtigt. So erhalten erstmals alle Pflegebedürftigen (z.B. auch Demenzkranke) einen gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung.

    Alle bestehenden Verträge werden automatisch entsprechend der gesetzlichen Vorgaben angepasst und die Kunden rechtzeitig darüber informiert.

    Kern der Reform ist ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff, ein neues Begutachtungsverfahren und die Ablösung der drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade. Ab dem 1. Januar 2017 werden körperliche, geistige und psychische Pflegebedürftigkeit gleichermaßen berücksichtigt. So erhalten erstmals alle Pflegebedürftigen (z.B. auch Demenzkranke) einen gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung.

    Alle bestehenden Verträge werden automatisch entsprechend der gesetzlichen Vorgaben angepasst und die Kunden rechtzeitig darüber informiert.