pflegetagegeldversicherung
pflegetagegeldversicherung
pflegetagegeldversicherung
Sie befinden sich hier: Provinzial Nord / Versicherungen / Kranken- und Pflege- versicherung / Pflegezusatzversicherung

Pflegetagegeldversicherung

Gute Pflegeleistungen kosten. Sichern Sie Ihr Vermögen gegen die finanziellen Folgen im Fall Ihrer Pflegebedürftigkeit. Die Vorteile einer Pflegetagegeldversicherung:

  • Höhe des Tagegeldes: Wählen Sie Ihren Tagessatz individuell – zwischen 10 Euro und 150 Euro je nach Bedarf.
  • Mehrleistung: Ohne neue Gesundheitsprüfung steigt Ihr Tagessatz alle drei Jahre – mit Widerspruchsrecht für Sie.
  • Pflegestufen absichern: Sie entscheiden durch die Wahl Ihres Tarifes, welche Pflegestufen Sie absichern möchten.
  • Beitragsfreistellung: Im Tarif PflegePREMIUM Plus ab Pflegestufe „0“, im Tarif PflegeOPTIMAL Plus ab Pflegestufe II
  • Keine Wartezeit: Leistungen ab dem ersten Tag in einer der versicherten Pflegestufen
  • Europaweite Leistung: Sie erhalten das Pflegetagegeld auch im Ausland (Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes und Schweiz).

FörderPflege

Der Tarif für eine staatlich geförderte Pflegetagegeldversicherung.

Mehr Informationen

FörderPflege

Der Tarif für eine staatlich geförderte Pflegetagegeldversicherung.

Mehr Informationen

Pflegetagegeld

Für Ihre private Vorsorge: PflegeOPTIMAL Plus und PflegePREMIUM Plus.

Mehr Informationen

Pflegetagegeld

Für Ihre private Vorsorge: PflegeOPTIMAL Plus und PflegePREMIUM Plus.

Mehr Informationen

Wieso brauche ich eine Pflegetagegeldversicherung?
  • Ein langes Leben, ist etwas, was sich viele wünschen. Gleichzeitig nimmt aber mit einer hohen Lebenserwartung auch das Risiko zu, im hohen Alter auf Pflege angewiesen zu sein.

    Die gesetzliche Pflegeversicherung umfasst nur eine Grund-Absicherung. Im Pflegefall reicht diese oft nicht aus. Durch eine Pflegetagegeldversicherung sichern Sie sich ab, damit Sie auch im Fall einer Pflegebedürftigkeit die zu erwartenden Kosten stemmen können.

    Ein langes Leben, ist etwas, was sich viele wünschen. Gleichzeitig nimmt aber mit einer hohen Lebenserwartung auch das Risiko zu, im hohen Alter auf Pflege angewiesen zu sein.

    Die gesetzliche Pflegeversicherung umfasst nur eine Grund-Absicherung. Im Pflegefall reicht diese oft nicht aus. Durch eine Pflegetagegeldversicherung sichern Sie sich ab, damit Sie auch im Fall einer Pflegebedürftigkeit die zu erwartenden Kosten stemmen können.

Ab welchem Alter sollte ich vorsorgen?
  • Jeder kann zu einem Pflegefall werden – und das ist keine Frage des Alters. Durch einen Unfall oder eine Krankheit können Sie auch schon in jungen Jahren pflegebedürftig werden. Ein Fünftel der Pflegebedürftigen ist heute unter 60 Jahre alt. Sich frühzeitig mit dem Thema Absicherung im Pflegefall auseinanderzusetzen, ist daher sinnvoll. Außerdem zahlen Sie in jungen Jahren geringere Beiträge, die über die gesamte Versicherungsdauer oftmals auch niedrig bleiben können.

    Jeder kann zu einem Pflegefall werden – und das ist keine Frage des Alters. Durch einen Unfall oder eine Krankheit können Sie auch schon in jungen Jahren pflegebedürftig werden. Ein Fünftel der Pflegebedürftigen ist heute unter 60 Jahre alt. Sich frühzeitig mit dem Thema Absicherung im Pflegefall auseinanderzusetzen, ist daher sinnvoll. Außerdem zahlen Sie in jungen Jahren geringere Beiträge, die über die gesamte Versicherungsdauer oftmals auch niedrig bleiben können.

Wie hoch sollte mein Tagessatz mindestens sein?
  • Der passende Tagessatz richtet sich nach Ihrer jeweiligen Einkommens- und familiären Situation sowie dem aktuellen Gesundheitszustand. Es ist also wenig sinnvoll, pauschal einen Mindest-Tagessatz zu empfehlen.

    Gern informieren wir Sie individuell und prüfen, welche Absicherung am besten zu Ihrem Bedarf passt. Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch.

    Der passende Tagessatz richtet sich nach Ihrer jeweiligen Einkommens- und familiären Situation sowie dem aktuellen Gesundheitszustand. Es ist also wenig sinnvoll, pauschal einen Mindest-Tagessatz zu empfehlen.

    Gern informieren wir Sie individuell und prüfen, welche Absicherung am besten zu Ihrem Bedarf passt. Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch.

Kann ich auch zu Hause gepflegt werden?
  • Ja, Sie können auch zu Hause gepflegt werden. Grundsätzlich gilt, dass wo und in welchem Umfang Sie gepflegt werden, Ihre Entscheidung bleibt.

    Ja, Sie können auch zu Hause gepflegt werden. Grundsätzlich gilt, dass wo und in welchem Umfang Sie gepflegt werden, Ihre Entscheidung bleibt.

Was bedeuten die Pflegestufen?
  • Durch die Einordung in eine Pflegestufe wird beschrieben wie hoch der Pflegeaufwand für die zu pflegende Person ist. Außerdem leitet sich aus der Zuordnung in eine Pflegestufe die Höhe des Leistungsanspruchs der jeweils pflegebedürftigen Person ab. Insgesamt gibt es vier Pflegestufen, die sich wie folgt unterscheiden:

    • Pflegestufe "0": Personen, die eine einfache Unterstützung im Alltag brauchen und eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz haben, werden hier eingestuft.
    • Pflegestufe I: Personen, bei denen eine erhebliche Pflegebedürftigkeit vorliegt und die mindestens einmal am Tag auf fremde Hilfe angewiesen sind, werden hier eingeordnet.
    • Pflegestufe II: Pflegebedürftige, die täglich mindestens an drei verschiedenen Tageszeiten, die Hilfe einer Pflegekraft brauchen, gelten als schwerpflegebedürftig und werden der Pflegestufe II zugeordnet.
    • Pflegestufe III: Die höchste Pflegestufe fasst Personen, die rund um die Uhr der Pflege bedürfen.

    Mehr zum Thema Pflege erfahren Sie auf dem UKV Pflege-Portal.

    Durch die Einordung in eine Pflegestufe wird beschrieben wie hoch der Pflegeaufwand für die zu pflegende Person ist. Außerdem leitet sich aus der Zuordnung in eine Pflegestufe die Höhe des Leistungsanspruchs der jeweils pflegebedürftigen Person ab. Insgesamt gibt es vier Pflegestufen, die sich wie folgt unterscheiden:

    • Pflegestufe "0": Personen, die eine einfache Unterstützung im Alltag brauchen und eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz haben, werden hier eingestuft.
    • Pflegestufe I: Personen, bei denen eine erhebliche Pflegebedürftigkeit vorliegt und die mindestens einmal am Tag auf fremde Hilfe angewiesen sind, werden hier eingeordnet.
    • Pflegestufe II: Pflegebedürftige, die täglich mindestens an drei verschiedenen Tageszeiten, die Hilfe einer Pflegekraft brauchen, gelten als schwerpflegebedürftig und werden der Pflegestufe II zugeordnet.
    • Pflegestufe III: Die höchste Pflegestufe fasst Personen, die rund um die Uhr der Pflege bedürfen.

    Mehr zum Thema Pflege erfahren Sie auf dem UKV Pflege-Portal.