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Schadenverhütung: Holzklötze fallen um und bleiben an einem roten Holzklotz stehen.
Schadenverhütung: Holzklötze fallen um und bleiben an einem roten Holzklotz stehen.
Schadenverhütung: Holzklötze fallen um und bleiben an einem roten Holzklotz stehen.

Schadenverhütung - Analyse Ihres Gesamtrisikos

Risikomanagement ist Zukunftsvorsorge, dies gilt für gewerbliche und landwirtschaftliche Kunden gleichermaßen wie für Kommunen und industrielle Unternehmen. Auf Basis einer sorgfältigen Analyse empfehlen unsere Experten gezielte Maßnahmen zur Risikobewältigung. Bei der Umsetzung der erforderlichen Schritte begleiten wir Sie.

Büro- und Dienstleistungsbetriebe, Transport- und Logistikunternehmen
  • Leiten Sie den Blitz um
    Der Blitzschlag gilt als Naturphänomen, kann daher also nicht verhindert werden. Doch es können Maßnahmen getroffen werden, die verhindern, dass auf Grund eines Blitzeinschlags oder einer Überspannung Schäden an Ihrem Gebäude oder Ihren Maschinen entstehen.
    Blitzeinschläge ihrerseits können ebenfalls große Überspannungsschäden nach sich ziehen. Wenn in Ihrem Betrieb empfindliche elektronische Maschinen und Gerätschaften vorhanden sind, sollten Sie entsprechende Vorsorgemaßnahmen treffen. Mit Hilfe von gut angebrachten Erdungs- und Ableitungsanlagen kann der unmittelbare Blitzeinschlag verhindert werden.
    Brandgefahren
    Grundsätzlich können Blitz- und Überspannungsschäden zu fatalen Bränden führen. Auch hier gilt daher: Sichern Sie sich gut gegen eventuell entstehende Brandgefahren ab, damit Ihr Gebäude und Ihr Inventar geschützt sind. Mit einer Feuerversicherung, die entsprechende Gefahren auch vorsieht, können Sie sich gegen Schäden infolge von Blitzeinschlag und Überspannung absichern. Sie ist grundsätzlich Teil der Gebäudeversicherung, kann aber im speziellen Fall auch als separate zusätzliche Versicherung abgeschlossen werden.
Baulicher und Betrieblicher Brandschutz
  • Oft können schon kleine Änderungen an Ihren Gebäuden, die Sicherheit erhöhen und die Gefahr eines Brandes erheblich verringern.

    Gebäudesubstanz vor Bränden sichern
    Zur Sicherung Ihres Gebäudes ist der Schutz vor eventuellen Brandschutzgefahren unerlässlich. Von kleinen Schwelbränden bis hin zu Großbränden kann der Schaden erheblich sein. Eine ausführliche Beratung zum Thema Brandverhütung und –vermeidung hilft, Ihr Unternehmen zu schützen.
    Die geeignete Isolierung oder Dämmung, der Feuerlöscher richtig gewartet zur rechten Zeit an der Hand sind beispielhaft Maßnahmen, die große Schäden verhindern können. Informieren Sie sich über die entsprechenden Möglichkeiten der Prävention im Falle eines Feuers und sichern Sie Ihren Betrieb mit einer Gebäude - sowie einer Inventarversicherung.
    Begleitung bei der Projektierung von Brandmelde- und Feuerlöschanlagen
    Frühzeitige Warnung vor einem Brand lässt einen Großbrand gar nicht erst entstehen. Ein weiteres notwendiges Mittel zur Schadenprävention sind angemessene Brandmelde- und Feuerlöschanlagen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Brandmelde- und Feuerlöschanlagen installieren und auf dem neuesten Stand halten.
    Ausführliche Bestandsaufnahme
    Allerdings ist nicht jede Anlage für Ihren Betrieb die Passende. Eine ausführliche Bestandsaufnahme Ihrer Immobilie(n), deren Funktionen und dem dazu gehörigen Inventar ist die Basis, um die für Ihre Bedürfnisse angemessene Warnanlage zu installieren. Informieren Sie sich über die entsprechenden Möglichkeiten zum Thema Brandschutz. Wir zeigen Ihnen Beispiele von Brandfällen und Sie wie mit der entsprechenden Ausrüstung entgegenwirken können. Elementar für die Absicherung Ihres Firmenbesitzes sind die Gebäudeversicherung sowie die Inventarversicherung.
Einbruch und Diebstahl
  • Um Ihr Gebäude rund um abzusichern, sollten Sie mehrere Dinge beachten. Die erste Regel zur Sicherung Ihres Eigentums lautet: Nutzen Sie die vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen: Schließen der Hintertür, Schließen der Fenster, Einschalten der Alarmanlage. Nehmen Sie sich die Zeit, dies in Ruhe zu prüfen.

    Sicherung von Türen
    Die Sicherung von Türen erfolgt zumeist auf mechanischem Wege. Einsteckschlösser, Profilschließzylinder, Schwenkriegel- bzw. Hakenschwenkschlösser – die Liste der Möglichkeiten ist schier unendlich.
    Wichtig ist, dass bei diesen mechanischen Sicherungssystemen dem Einbrecher der Zugang in das Gebäude entscheidend erschwert bzw. unmöglich gemacht wird. Wenigstens benötigt er längere Zeit, um in das Gebäude einzudringen und die Gefahr erhöht sich, z. B. durch Passanten entdeckt oder durch die Alarmanlage vertrieben zu werden. Die Auswahl eines geeigneten Schlosses richtet sich nach der Einbauweise und dem Material der Tür. Schäden an Türen sind im Rahmen einer Gebäudeversicherung mit abgedeckt.
    Sicherung von Fenstern
    Ein Fenster besteht aus mehreren Komponenten. Bei der richtigen Auswahl dieser Komponenten kann die Sicherheit sehr stark erhöht werden.
    Rahmen

    Grundsätzlich sollten die Rahmen stabil gebaut sein und der Rahmen im Mauerwerk fest verankert sein, so dass ein Ausbrechen des Rahmens erschwert bzw. unmöglich wird. Solides Fensterglas ist ein weiterer Schutz gegen Gewalteinwirkung.
    Beschlag

    Fensterbeschläge haben eine Einbruchhemmende Wirkung, wenn sie das Fenster rundum abschließen. Zu empfehlen ist die Norm DIN 18104. Wenn eine Nachrüstung der Fenster erforderlich ist, empfehlen wir, einen Fachmann zu konsultieren.
    Flügelfries

    Der Flügelfries sollte stabil gebaut und fest mit dem Mauerwerk verankert sein.
    Fensterglas

    Spezialgläser bestehen aus mehreren Glasscheiben, die durch reißfeste Kunststofffolien miteinander verbunden sind. Sie können beispielsweise aus einer Kombination von Verbundsicherheitsglas und Polycarbonat-Scheiben bestehen. Je nach Kombination der verschiedenen Materialien werden die Gläser in unterschiedliche Widerstandsklassen eingeteilt.
    Ob im Einzelfall Einbruch hemmende Verbundsicherheitsgläser nachgerüstet werden können, ist mit einem Fachbetrieb vor Ort abzuklären. Dies alleine reicht nicht immer aus, da Fenster häufig aufgehebelt werden.
    Abschließbarer Fenstergriff

    Wenn Ihre Fenster keine Einbruchhemmende Verglasung und entsprechende Fensterbeschläge aufweisen, sollten in jedem Fall abschließbare Fenstergriffe montiert werden. Zusätzlich können auch so genannte Aufbruchsperren Schutz vor Einbrüchen bieten, die sich leicht am Fensterrahmen montieren lassen.
    Sicherung von Kellerfenstern und Lichtschächten

    Was für die Fenster im Allgemeinen gilt, ist natürlich auch für Kellerfenster zu beachten. Zusätzlich haben Sie auch hier die Möglichkeit nachzurüsten, in dem Sie ein im Mauerwerk verankertes Gitter anbringen, bei der Auswahl des Glases auf Glasbaustein mit Armierung zurückgreifen oder aber eine Stahllochblende, die von außen vor das Fenster angeschraubt wird und zusätzlich mit einem Schloss versehen werden kann.
    Videoüberwachung des Gebäudes

    Bei besonders gefährdeten Grundstücken kann die Überwachung von Zufahrt und Haupteingang des Grundstücks mit Hilfe einer Videokamera sinnvoll sein.
    Natürlich kann es auch sinnvoll sein, alle anderen Hauseingänge zu überwachen. Die Kameras werden in den Sicherheitskreislauf mit eingebunden und bilden einen Rundum-Schutz.
Elementarschäden
  • Nutzen Sie die Ruhe vor dem Sturm. Die Folgen eines Sturmes können unterschiedlich ausfallen.
    Je nach Stärke, Dauer und Zusammenspiel mit anderen Naturphänomenen kann ein Unwetter beträchtlichen Schaden anrichten. Eingeknickte Bäume, beschädigte PKWs oder Häuser sind für sich nicht immer gleich eine Katastrophe. In der Summe können sie allerdings einen großen Anteil ausmachen. Jeder ist davon dann auch persönlich betroffen.
    Was ist gegen eine Naturgewalt auszurichten?
    Nicht viel, würde man zunächst annehmen. Aber gerade eine gute Wettervorhersage macht es möglich, sich auf eventuelle Stürme und sintflutartige Regenfälle vorzubereiten. Gerade die Anwendung der Unwetterfrühwarnung WIND (Weather Information On Demand) ermöglicht es, mit den Mitteln modernster Technik frühzeitig klimatische Veränderungen zu erkennen und sie regional einzugrenzen.

    Hochwasser als Folge von Stürmen und langanhaltendem Regen
    Es muss nicht erst ein „Jahrhundert-Hochwasser“ kommen, um Schäden zu verursachen. Langanhaltende und starke Regenfälle insbesondere im Herbst und Frühjahr sorgen immer wieder dafür, dass Flüsse – regelmäßig – über die Ufer treten.

    Gebäude gegen einen Rückstau bei Überschwemmungsgefahr schützen
    So genannte Hebeanlagen können Ihr Gebäude vor einem Rückstau schützen, indem sie das anfallende Abwasser über eine Rückstauebene in den Abwasserkanal zurückpumpen. Durch diese Vorrichtung kann eine Überschwemmung insbesondere der Kellerräume verhindert werden. Mit regelmäßiger Wartung und Pflege bauen Sie so einen guten Schutz auf.

    Umweltschäden schaden auch Ihnen
    Bei Überschwemmungsgefahr können auch sehr schnell Umweltschäden entstehen, für die Sie als Unternehmensinhaber haftbar gemacht werden können. Beispielsweise können nicht sachgemäß gelagerte Flüssigkeiten austreten und sowohl (Grund-)Wasser als auch Boden verunreinigen.
Explosion
  • Denken Sie an die richtigen Maßnahmen zum Explosionsschutz.

    Kennzeichnen Sie explosionsgefährdete Räume

    Gesetzgeber schreibt es vor: Um die Gesundheit der Mitarbeiter nicht zu gefährden und die Investitionsgüter zu schützen, müssen die Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen ausreichend gesichert sein und die Mitarbeiter mit Schildern und Abbildungen darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie sich in einem explosionsgefährdeten Raum befinden.
    Die Art der Gefährdung sollte ebenfalls ausgewiesen sein, damit im Notfall die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden können. Nicht jeder Brand darf mit Wasser gelöscht werden.
    Schaffen Sie sich eine Übersicht über die Gefahrenpotenziale
    In einem ersten Schritt werden die einzelnen Bereiche und deren Funktionen innerhalb Ihres Betriebes analysiert und klassifiziert. In einem zweiten Schritt kann dann ein Plan erstellt werden, der genaue Verhaltensweisen und Maßnahmen im Notfall vorgibt, so dass u.a. keine Panik entstehen kann. Die individuelle Zustellung der WIND Unterwetterwarnungen und zusätzliches Informationsmaterial wird Ihnen im Internet zur Verfügung gestellt. So können Sie sich umfassend über ein nahendes Unwetter informieren und frühzeitig Vorsorgemaßnahmen ergreifen.
Feuer
  • Oftmals liegen die Gefahren eines Brandes an der Verarbeitung oder der Lagerung gewisser Rohstoffe oder an der entsprechenden Ausstattung der Räumlichkeiten.

    Beispiele möglicher Gefahrenursachen
    Anhand einiger ausgewählter Beispiele können Sie sich über die Bedeutung von Vorkehrungsmaßnahmen überzeugen. Insbesondere bei anfallenden Renovierungsarbeiten werden bereits vorhandene Löschanlagen für eine Zeit lang außer Betrieb gesetzt. Doch gerade bei den anfallenden Arbeiten während der Renovierung besteht erhöhter Bedarf an Brandschutzmaßnahmen.

    Die Hauptschadenursachen bei Renovierungsarbeiten sind:
    • Feuerarbeiten insbesondere an Flachdächern
    • Fehlerhafter Umgang mit offenen Flammen: Flachdächer bestehen überwiegend aus brennbaren Baustoffen (z. B. bituminöse Dampfsperren, Kleber, Wärmedämmung, Dachbahnen). Durch unachtsamen Umgang mit offenen Flammen können diese Dächer leicht entzündet werden, schwere Schäden sind die Folge.
    Stellen Sie daher sicher, dass auch im Falle einer vorübergehenden Außerbetriebnahme Ihrer Löschanlage genügend Möglichkeiten vorhanden sind, einen Brand schnell und effizient zu löschen.
    Achten Sie auf die Auswahl Ihres Löschmittels!
    Nicht jedes Löschmittel ist gleich gut geeignet, um bestimmte Brandherde zu löschen. Achten Sie daher bei der Anschaffung Ihrer Löschmittel auf die Beschaffenheit Ihrer Maschinen und der zu verarbeitenden Rohstoffe. Grundsätzlich wird zwischen 5 Brandklassen unterschieden:
    • Klasse A: Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen, zum Beispiel Holz, Papier, Stroh, Kohle, Textilien, Autoreifen
    • Geeignete Löschmittel: Wasser, wässrige Lösungen, Schaum, ABC-Pulver
    • Klasse B: Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen, zum Beispiel Benzin, Öle, Fette, Lacke, Harze, Wachse, Teer, Äther, Alkohole
    • Geeignete Löschmittel: Schaum, ABC-Pulver, BC-Pulver, Kohlendioxid
    • Klasse C: Brände von Gasen, zum Beispiel Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Stadtgas
    • Geeignete Löschmittel: ABC-Pulver, BC-Pulver, Gaszufuhr durch Abschieber der Leitung unterbinden
    • Klasse D: Brände von Metallen, zum Beispiel Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen
    • Geeignete Löschmittel: Metallbrandpulver (D-Pulver), trockener Sand, trockenes Streu- oder Viehsalz, trockener Zement, Grauguss-Späne
    • Klasse F: Fettbrände in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen- und -geräten
    • Geeignete Löschmittel: Topfdeckel, Speziallöschmittel (aus Brandklasse F, Handfeuerlöscher)
    Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen: ein Feuer oder ein Brand lässt sich nie ganz ausschließen. Achten Sie daher auf eine Absicherung gegen Schäden infolge von auftretenden Bränden bei Ihren Gebäuden und bei Ihrem Inventar.
Leitungswasser
  • Was ist ein Leitungswasserschaden? Als Leitungswasser definiert man Wasser, das zur Versorgung und Entsorgung in einem Gebäude dient. Als Leitungswasserschaden wird ein Wasserschaden in oder an einem Gebäude bezeichnet, der durch bestimmungswidrig austretendes Leitungswasser verursacht wurde.

    Wie und wo entsteht ein Leitungswasserschaden?
    Leitungswasserschäden entstehen meist nicht durch Schwachstellen an der Leitung selbst, sondern durch das Zusammenwirken des gesamten Systems. Dabei gilt: je komplexer das System, desto mehr eventuelle Risiken, die jedoch bei sorgfältiger und regelmäßiger Wartung und Pflege des Systems minimiert werden können.
    Worauf besonders geachtet werden sollte:
    • Das verwendete Material sollte fachlich geprüft und in einwandfreiem Zustand sein
    • Die Ausführungen der Installation sollten durch einen Fachmann vorgenommen werden.
    • Die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Wassers sollten genauestens untersucht werden, damit das zu verwendende Material der Rohre und Systeme darauf abgestimmt werden kann.
    Die Schäden in Folge eines Leitungswasseraustritts können häufig beträchtlich sein, daher sollte dieses Risiko mit Hilfe einer Gebäude - und Inventarversicherung.
Umwelt
  • Es ist in Ihrem Sinn, eventuelle Gefahrenquellen von vornherein auszuschalten oder zu verringern, so dass Schäden gar nicht erst entstehen können. Denn Sie als Betriebsinhaber können für Umweltschäden (auch nicht selbst verschuldete) haftbar gemacht werden. Im Folgenden: Handlungsempfehlungen im Umgang mit Materialien, deren falsche Lagerung Umweltschäden zur Folge haben können:

    Umgang mit Altöl
    Altöl ist gesundheitsschädlich, teilweise entzündlich und stark Wasser gefährdend. Der nicht sachgerechte Umgang führt häufig zu Boden- und Gewässerverunreinigungen.
    Die Folgen: behördliche Inanspruchnahme sowie strafrechtliche Verfolgung.
    Und es reicht bereits ein Liter Altöl aus, um eine Million Liter Trinkwasser unbrauchbar zu machen. Auch bei unbeabsichtigtem Austreten des Öls sind Sie als Betriebsinhaber haftbar.
    Ölabscheider
    Ein Ölabscheider besteht grundsätzlich aus einem Becken, in dem Öle oder Fette durch Aufschwimmen abgeschieden werden. Vor dem Ablauf befindet sich eine Tauchwand, unter der das ölfreie Abwasser durchtreten muss.
    Warum werden Ölabscheider verwendet?
    Ölabscheider stellen nach der DIN 1999 die gängigste Form zur Reinigung von ölbelasteten Abwässern dar und bedürfen regelmäßiger Wartung und Reinigung. Wenn Sie das berücksichtigen, können Sie erhebliche Schäden vermeiden.